dfm: raus

Juni 2024

Der dritte Schritt sollte nicht zu früh gemacht werden. Eine Situation, die sich im zweiten Schritt, Pause, unangenehm anfühlt, könnte für dich doch goldrichtig sein: Im Feuer stehen! 🙂

Nichtsdestotrotz ist es auch gut, aus Situationen herausgehen zu können. Du bist nicht in der Situation gefangen. Du hast die Verantwortung für deine Aktionen und Reaktionen (haben wir ja im ersten Schritt festgestellt). Du hast die Wahl in einer Situation zu bleiben oder herauszugehen.

Es kann sein, dass Du dann in Schritt zwei bist und merkst, dass es dir nicht passt oder du dich unwohl fühlst. Dann geh wieder aus der Situation heraus, auch gerne, mit einer körperliche Bewegung. 

Übung:

  1. Nach dem zweiten Schritt stelle dir die folgende Frage: „Ist diese Situation für mich und meine Umgebung dienlich?“
  2. Wenn nein, dann verlass die Situation in respektvollem Umgang mit deiner Umgebung.

Das ist die Kunst wenn andere dabei sind, respektvoll zu bleiben, und ich garantiere dir, es wird dir nicht immer gelingen, dafür von Mal zu Mal immer besser. Bleib dran, nimm es spielerisch, und übe dich in dem Annehmen von dem was ist. Wenn es nicht geklappt hat, dann denk an Edison: “Ich bin nicht gescheitert, ich kenne jetzt 10.000 Wege, wie man Glühlampe nicht baut.“

Oder wie Ericsson sagte „Übung macht den Meister“, er hat dabei von 10.000 Stunden gesprochen.

Hart sollte es jedoch bei unserem dritten Schritt nicht sein, wichtig ist aber, dran zu bleiben. Es ist das Spiel deines Lebens.

Im nächsten Blogbeitrag werde ich Schritt vier vorstellen.

Danke, dass Du dein kostbares Gut, deine Zeit, für diese Beiträge genommen hast. Ich wünsche dir weiterhin ein spannende Heldinnen Reise.

Vom Überleben als Sandkorn im Getriebe zum strahlenden Diamanten. Du bist einzigartig.
Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast. Danke für dein da-sein.

In Liebe,
Deine Adi-Magalie